- 1WireView Pro II Noctua Edition: 12V-2×6-Monitor für Quiet Builds — sinnvoll oder Gadget?
- 2Was ist der WireView Pro II? (ohne die Kabel-Debatte zu recyceln)
- 3Warum der NF-A4x10 bei einem leisen Gaming-PC den Unterschied macht
- 4Noctua Quiet-Build-Checkliste (EANs auf DropReference geprüft)
- 5Für wen die 189,90 € gerechtfertigt sind (und für wen nicht)
- 6FAQ — WireView Pro II Noctua Edition
- 7DropReference-Urteil: sinnvoll im leisen Gaming-PC, kein Universal-Must
Am 27. September 2026 haben Thermal Grizzly und Noctua die WireView Pro II Noctua Edition zum UVP von 189,90 € (189,90 $ US) vorgestellt. Derselbe Messkern wie beim klassischen WireView Pro II, aber mit CNC-Aluminium-Kühlkörper und rahmenlosem NF-A4x10: unter Hersteller-Testbedingungen (Gehäuselüfter aus, >40 °C innen) bleibt der Lüfter bis ~300 W GPU-Last aus, während die Standardversion nach wenigen Minuten ab 200–300 W anläuft.
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Der DropReference-Winkel ist keine weitere Untersuchung zu geschmolzenen Kabeln. Es ist eine Quiet-Build-Frage: Wenn du schon auf Noctua gesetzt hast (Luftkühler, NF-A12x25, weiche PWM-Kurven), macht ein GPU-Monitor mit 5.000-U/min-Pfeifen keinen Sinn. Die Noctua Edition existiert, damit du diese Stille nicht zerstörst und trotzdem jeden 12-V-Leiter am 12V-2×6-/12VHPWR-Stecker im Blick behältst.
Unten: was die Noctua-Edition wirklich ändert, für wen die 189,90 € sich gegen den Standard zu 119,90 € (schwarz) / 124,90 € (weiß) lohnen, und eine geprüfte DropReference-Noctua-Checkliste für einen High-End-Silent-Gaming-PC.






